Wie der devote Jerry meine Squirting-Flüssigkeit trank und ich…

Wie der devote Jerry meine Squirting-Flüssigkeit trank und ich ihn auf der Toilette züchtigen musste

Wer lügt hier eigentlich wirklich – die Mainstream-Medien oder…

Wer lügt hier eigentlich wirklich – die Mainstream-Medien oder US-Präsident Donald Trump?

Mein Name ist Julia, ich bin 19 und ich komme aus einem…

Mein Name ist Julia, ich bin 19 und ich komme aus einem kleinen Dorf in Deutschland. Hier kennt jeder jeden und genau das ist mein Problem. Da ich ziemlich zeigegeil bin und mich gerne sexy kleide, mehr als die anderen Teenies im Dorf, reden die Leute über mich. Und alle Männer glauben, die dürfen alles bei mir machen. Mir unter den Rock oder an die Titten packen und so. Jeden Tag passiert das mittlerweile und zwar nicht erst seit gestern. Neulich habe ich erfahren, dass ich mittlerweile den Spitznamen Dorfschlampe trage. Und das, obwohl ich bisher höchstens drei- oder viermal Taschengeld genommen habe für einen Blowjob oder einen kleinen Handjob. Das ist ja wohl wirklich gar nichts, andere sind da viel schlimmer, trotzdem wird nur über mich getratscht. Wahrscheinlich, weil ich jünger als die anderen Schlampen bin, viel heißer noch dazu und natürlich viel mehr Oberweite habe als die. Einige sagen auch, ich hätte Riesentitten. Mir ist das ziemlich egal, aber ist doch klar, dass die Typen hier im Dorf vor allem mir hinterherlaufen und sich am liebsten von mir einen runterholen lassen. Na gut, ein oder zwei Gangbangs habe ich auch schon gemacht, aber nur weil ich da betrunken war. Und Threesomes und Foursomes, also Dreier und Vierer und so, natürlich schon öfter, aber das ist ja wohl normal, oder? Und Analverkehr ist ja mal echt Standard, wer macht denn sowas nicht? Ja wohl nur die prüdeste Tante! Und ich bin ja schließlich noch jung und knackig und will mich ausprobieren. Eine richtige Hobbynutte oder echte Nutte bin aber nicht, finde ich, weil ich nur ganz selten Geld nehme. Und wenn ich Geld nehme, dann nur, wenn ich es echt brauche! Zigaretten und Alkohol werden ja auch immer teurer, was will man da machen!

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Ich glaube, ich bin hier mittlerweile die Dorfschlampe!

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Grab ‘em by the Pussy: Amateur Girls Rubbing and Groping and Chikan Pics plus Dirty Comments

Über die Freuden einvernehmlicher Nicht-Einvernehmlichkeit:…

Über die Freuden einvernehmlicher Nicht-Einvernehmlichkeit: Fetisch-BDSM-Geschichten

Wie der devote Jerry meine Squirting-Flüssigkeit trank und ich…

Wie der devote Jerry meine Squirting-Flüssigkeit trank und ich ihn auf der Toilette züchtigen musste

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Unbedingt lesen:

Pornoliteratur und Erogeschichten von Schlampen, Fickern und Perversen: 7 Mal tabulose Hardcore Erotik

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Die geheime Wahrheit über die unkontrollierte Masseneinwanderung:

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Gutmenschen sind keine guten Menschen.Gutmensch – Deutsch,…

Gutmenschen sind keine guten Menschen.

Gutmensch – Deutsch, Deutsch – Gutmensch: Wie in der Migrantenkrise durch Sprache manipuliert wird

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“Mein Name ist Agnes, ich bin 32 Jahre alt und…

“Mein Name ist Agnes, ich bin 32 Jahre alt und Chefsekretärin im mittelständischen Unternehmen meines Mannes. Ich habe Personalverantwortung und drangsaliere manchmal Assistenten und Assistentinnen. Letztere lieber als Erstere, aber das ist wahrscheinlich keine Überraschung, denn ich bin größtenteils heterosexuell.

Ich provoziere im Berufsleben manchmal mit tiefen Ausschnitten und kurzen Röcken. Das ist eine der wenigen Freiheiten, die ich mir noch gönnen kann. Alles andere spielt sich ausschließlich in meiner Fantasie ab, seit ich verheiratet bin. Dass ich sexuell unterfordert bin, wäre eine schlimme Untertreibung.

Nur um kurz auch alle anderen harten Fakten abzuhaken: Ich bin 173 Zentimeter groß und habe Schuhgröße 40. Meine Haare sind lang und dunkel und meine Körbchengröße ist ein womöglich idealtypisch anmutendes C mit einer Unterbrustweite von 75, aber ich habe in meinen Augen durchaus das eine oder andere Kilo zu viel. Auch wenn einige Männer das manchmal anders zu sehen scheinen …

Wahrscheinlich bedingt durch meine geschlechtliche Nichtauslastung, wie ich es gerne nenne, habe ich seit Jahren immer wieder diesen einen Traum. Ein düsterer Traum – wie eine Reise ins Ungewisse. In eine Welt voller Dominanz und Unterwerfung. Ich glaube, dass ich ihn nie wieder los werde, es sei denn …

Es sei denn ich würde irgendwann den Mut finden, diesen Traum tatsächlich auszuleben. Leider traue ich mir das nicht zu. Nicht im Geringsten. Nicht nach all dem, was passiert ist.

Womöglich hätte ich vor einigen Jahren die Chance gehabt, solche Dinge auszuleben. Bevor ich geheiratet und diesen Weg eingeschlagen habe. Einen Weg, der mir zwar finanzielle Absicherung bescherte, aber all meine geheimen Wünsche dem Untergang geweiht hat.

Nun möchte ich euch nicht mit meinem doch eher unglücklichen realen Leben langweilen. Ich bin hier, um euch von meinem Traum zu erzählen. Ein Traum, den ich stets fürchte, bevor er wiederkehrt. Und den ich genieße, wenn er wieder von mir Besitz ergriffen hat. Also lasst uns beginnen!

Meist packt er mich bereits kurz nachdem ich eingeschlafen bin. Zuerst sehe ich diesen unglaublich düsteren Himmel über mir, ich befinde mich in einer größtenteils unwirtlichen und eher kargen Landschaft. Dicke, dunkle Wolken ziehen unruhig über meinen Kopf hinweg. Nicht der kleinste Sonnenstrahl ist zu sehen, obwohl es noch nicht Abend ist.

Dann blicke ich an mir herunter. Ich erschrecke, denn meine Brüste sind entblößt. Schwer hängen sie über eine schwarze Corsage aus Lack und Leder, meine Nippel stehen steil nach vorne. Instinktiv versuche ich sie mit meinen Armen zu verdecken. Ich will schließlich nicht, dass mich jemand hier draußen oben ohne sieht. Leider gelingt mir das nicht, denn meine Hände sind hinter meinem Rücken aneinander gefesselt. Alle Versuche, die Fesseln zu sprengen, sind zum Scheitern verurteilt, wie ich schnell merke. Ich fühle mich seltsam kraftlos.

Ich spüre außerdem, dass ich ein Halsband trage. Wie eine Hündin! Es sitzt sehr eng, manchmal bekomme ich Angst, dass es mir die Luft abschnürt. Doch das ist nicht alles, da ist noch etwas. Ich trage eine Trense, nein, sogar ein ganzes Pferdegeschirr. Wie eine Stute bin ich aufgezäumt. Das Zaumzeug besteht aus allem, was dazugehört: Genickstück, Stirnriemen, Backenstück, die Trense, auf die ich beiße, und natürlich die Zügel. Ich kenne die Namen dieser Teile, weil ich als Kind oft und gerne geritten bin. An die Urlaube auf einem kleinen Bauernhof in der Pfalz habe ich die schönsten Erinnerungen.

Besonders erschreckend in meinem Traum ist nun weniger, dass ich entblößt bin und Geschirr trage wie ein Pferd. Das eigentlich Beunruhigende daran ist, dass ich weiß, dass es nicht das erste Mal ist. Dazu die Art, wie ich es genieße, obwohl mir wegen der Trense die ganze Zeit Spucke aus dem Mund auf meine nackten Brüste tropft. Es verschafft mir das unglaublich befriedigende Gefühl, angekommen zu sein. Ich bin dort angekommen, wo ich immer sein wollte. Ich bin das, was ich immer sein wollte: Eine Dienerin fremder Mächte. Das hört sich etwas verrückt an, ich weiß. Aber es ist so, ich kann es nicht ändern.

Dann merke ich, dass ich nicht alleine bin. Es befindet sich jemand hinter mir. Ängstlich drehe ich mich um. Es ist eine blonde Frau, die einen schwarzen Schirm trägt und meine Zügel fest in der anderen Hand hält. Es ist meine Herrin, das ist mir sofort instinktiv klar – ohne genau zu wissen warum.

Sie sieht so streng wie wunderschön aus. Alles, was sie anhat, ist aus Leder. Auch ihr Hut und ihre Handschuhe, die nur die Hälfte ihrer perfekt manikürten Finger verdecken. Sie trägt einen schwarzen Lederbustier, der ihre prallen Brüste in der Mitte zusammenführt und so für ein atemberaubendes Dekolleté sorgt. Sie sieht mich fordernd an. Ein Blick, dem ich nichts entgegenzusetzen habe. Ein Blick, dem ich mich einfach nur unterordnen will. Deshalb senke ich sofort den meinen.

Der Wind frischt auf und ich setze mich in Bewegung, weil die Herrin mir durch sanften, aber spürbaren Zug zu verstehen gibt, dass ich das besser tun sollte. Und ich möchte nichts mehr, als all ihre Wünsche zu erfüllen. Immer und sofort …”

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“Die maskulinistische Revolution war bereits über dreißig…

“Die maskulinistische Revolution war bereits über dreißig Jahre her, als Peter erstmals diesen Gedanken hegte. Ein Gedanke, der in der Welt nach dem großen Umsturz geradezu ungeheuerlich und konterrevolutionär anmutete.

Ist es tatsächlich richtig, dass alle Frauen nur noch als rechtlose Sklavinnen gehalten werden? War es legitim gewesen, das weibliche Geschlecht faktisch abzuschaffen und durch ein Geschlecht namens Sklavin zu ersetzen?

Denn genau dieses Gesellschaftssystem wurde nach der maskulinistischen Revolution installiert. Alle Frauen auf der Welt wurden per Dekret der Vereinten Nationen zu Leibeigenen erklärt, es gab keine einzige Ausnahme von dieser Regel. Seitdem blühte der Handel mit der Ware Frau und jeder Mann, der etwas auf sich hielt, hielt ein paar eigene Sklavinnen zu verschiedenen Zwecken.

Diese Sklavinnen wurden überall im Alltag zum Vergnügen der Männerwelt benutzt. Eingesetzt wurden sie meist entsprechend ihren Fähigkeiten – beispielsweise als Küchensklavinnen oder Putzsklavinnen und die Attraktivsten unter ihnen natürlich als Sexsklavinnen. Besonders reiche Männer gönnten sich sogar den Luxus menschlicher Möbelstücke. Sklavinnen wurden extra auf Farmen gezüchtet, denn es gab einen ständigen Mangel an geeignetem Material – schließlich wollte jeder Mann nicht nur eine, sondern mehrere haben. Und in jeder Gemeinde gab es eine zentrale Behörde, die sich um die effiziente Zuteilung von und den Handel mit Sklavinnen kümmerte – das Amt für Sklavinnenangelegenheiten, kurz AfS.

Wenn die Herren der Schöpfung unter sich waren, sprachen sie übrigens selten von Sklavinnen. Sie benutzten eher die vulgäreren Vokabeln Nutzfleisch, Privatmösen und Fotzentiere. Handelte es sich um Küchensklavinnen, dann hörte man oft die Begriffe Topfhuren oder Kochfotzen. In Bezug auf Putzsklavinnen hatten sich in der Männerwelt die Bezeichnungen Lappenschlampen und Putzfotzen eingebürgert.

Auch Peter war es gewohnt, für nichtmännliche Wesen, die keine Tiere waren, Wörter wie Wichsfleisch und Fickschwein zu benutzen. Er war erst vor zwei Wochen vierzig Jahre alt geworden. Die Welt vor der maskulinistischen Revolution hatte er nie kennengelernt, er war zu Zeiten des Umsturzes noch ein kleiner Junge gewesen und hatte keinerlei bewusste Erinnerung daran.

Genau genommen war er überhaupt nicht in der Lage, sich eine Gesellschaft vorzustellen, die auf Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern beruhte. Ihm kam ein solcher Gedanke seltsam fremd vor. Gleichwohl begann irgendetwas in ihm an der bestehenden Ordnung zu zweifeln. Was ihn zweifeln ließ, wusste er allerdings selbst nicht genau …

Ein Grund dafür könnte wohl seine neue Sexsklavin gewesen sein, die er drei Wochen zuvor vom Amt für Sklavinnenangelegenheiten in seiner Heimatgemeinde Poppenbüttel zugeteilt bekommen hatte. Lange hatte er auf sie warten müssen, die durchschnittliche Lieferzeit bei einer anständigen Sexsklavin betrug nachfragebedingt über zwei Monate. Umso größer war dann die Freude, als sie endlich geliefert wurde.

Er hatte ihr den Namen Estelle gegeben, obwohl es eigentlich nicht üblich war, Sklavinnen echte Vornamen zu geben. Peter fand Estelle aber einfach schöner als Ficksau oder Fotzenfleisch, wie seine Kollegen ihre Sexsklavinnen meistens nannten.

Genau genommen hatte Peter in ihr schnell mehr gesehen als nur eine willenlose Fickpuppe. Ihr wacher Blick, ihr gewinnendes Wesen und ihre betörende Anmut ließen ihn an vielem zweifeln, nicht nur an den Grundsätzen der maskulinistischen Revolution.

Seit er ein Kind war, war ihm beigebracht worden, dass es keine Liebe gab. Sklavinnen waren ausschließlich dafür da, benutzt zu werden. Romantische Gefühle oder gar Liebe waren in dieser Gesellschaft nicht vorgesehen und strenggenommen sogar gesetzlich verboten.

Aber was, wenn alles falsch war, was sie ihm beigebracht hatten? Was, wenn Liebe doch existierte? War da vielleicht sogar etwas zwischen ihm und seiner Sexsklavin Estelle? Jeden Morgen, wenn der Wecker klingelte, war sie sein erster Gedanke. Und jeden Abend, wenn er einschlief, nachdem er in ihren Mund oder über ihr Gesicht ejakuliert hatte, war sie sein letzter …”

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